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Liveticker 2010
An dieser Stelle berichten wir ab Pfingstsonntag vom Aufbau des PfiLa 2010. Während dem PfiLa gibt es hier in unregelmäßigen Abständen kurze Berichte direkt aus Rötenbach.
Wir machen das PfiLa für die Kinder und wollen auch zu 100% für die Kinder da sein. Der Liveticker ist daher nur ein “Nebenprodukt” und kann nur in Freiphasen bedient werden. Des weiteren ist es aufgrund der schlechten Internetverbindung in Rötenbach nicht möglich, mehr als zwei Bilder pro Bericht einzustellen – alles andere ist vom Zeitaufwand her nicht machbar! Wir sind bemüht einmal täglich einen Bericht und zwei Bilder online zu stellen, können das aber nicht versprechen. Bitte haben Sie Verständnis wenn ein Bericht einmal Verzug hat, dann sind einfach andere Dinge in diesem Moment wichtiger gewesen – und auch wir Mitarbeiter brauchen irgendwann mal Schlaf
Nach dem PfiLa veröffentlichen wir auf der Homepage eine sehr ausführliche Bildergalerie. Unser Tipp: schauen Sie sich die Bildergalerie gemeinsam mit Ihrem Kind an und lassen Sie sich das Erlebte direkt aus erster Hand erzählen.
Pfingstsonntag, 23. Mai; 22 Uhr
Mit dem Pfingstsonntag geht der erste Aufbautag mit der RöBa-Night zu Ende. Leider können wir aufgrund des großen Arbeitsaufwands und der mangelnden Zeit noch keine Bilder präsentieren, aber die Zelte stehen schon.Wer morgen auf den Rötenbachtag kommt ( Start um 10 Uhr mit einem Open-Air Gottesdienst) kann sich davon überzeugen! Wir wünschen eine gute Nacht und versprechen morgen mit Bildern aufzuwarten!
Eine Gute Nacht und villeicht bis Morgen wünscht
Das PfiLa- Team
Pfingstmontag, 24.Mai; 13 Uhr
Strahlender Sonnenschein gabs auch heute am Rötenbachtag beim Open- Air Gottesdienst.
Im Anschluss verwöhnte uns der CVJM Uhingen mit leckerem Essen vom Grill.
Gegen 17 Uhr werden wir wieder allein auf dem Gelände sein und mit dem weiteren Aufbau beschäftigt sein, damit morgen alles bereit für 5 Tage PfiLa ist.
Liebe Grüße
Das PfiLa- Team
Dienstag, 25.Mai; 11 Uhr
Nun sind es nur noch wenige Stunden, bis das PfiLa endlich richtig losgeht.
Wir arbeiten unter Hochdruck am letzten Schliff, das um 14 Uhr alles steht.
Nach einem ausgiebigen Frühstück gings schon los. Fahne hissen, Sanitärräume putzen, Müllbeutel verteilen und
Vorbereitungen für das Kennenlernen des Zeltplatzes treffen.
Jeder hat etwas zu tun und packt kräftig mit an.
Unser Mittelpunkt des Platzes, unser selbst gebautes Boot, ist schon seetauglich und könnte mit dem Segel, das es heute Morgen erhalten hat, eigentlich in See stechen.
Die Spannung steigt und wir zählen schon die Stunden bis zur Ankunft der ersten Teilnehmer.
Bis dann!
Das PfiLa Team
Dienstag, 25. Mai; 23.30 Uhr
Ruben und seine Familie sind in heller Aufregung: Ein Mann namens Saulus verfolgt die Familie und sie müssen nach Damaskus fliehen und zwar schnell.
Das ist so ungefähr der Inhalt des erstens Abends hier beim PfiLa. Nach dem Verstauen der Reiseutensilien, beziehen der Feldbetten und der ersten Lagerplatzbegehung ging es heute Abend gleich mit einem Actionspiel los, dabei waren Geschick, Köpfchen und Schnelligkeit gefordert.
Kein Wunder, dass die Jungscharler größtenteils müde in ihre Betten fielen und es heute, für die erste Nacht auf dem Lager, ungewöhnlich ruhig ist und hoffentlich auch bleiben wird.
Eine Erkenntnis gibt es für uns Mitarbeiter schon: “Mädchen schnarchen lauter als Jungs!”
Auch für uns Mitarbeiter waren die ersten Stunden Zeltlager genauso aufregend wie anstrengend. Deshalb bleibt uns uns nur noch zu sagen:
“Gute Nacht und bis Morgen!”
Mittwoch, 26. Mai 2010, 18 Uhr
Rötenbach, halb vier Uhr nachts: Es regnet! Was der Wetterbericht, eigentlich schon für gestern angekündigt hat ist heute eingetreten: Regen.
Dennoch tat das der Stimmung keinen Abbruch, gut gelaunt und relativ frisch trafen sich Teilnehmer und Mitarbeiter zum ersten gemeinsamen Frühstück.
Ein besonderer Luxus: Die Nutella- und Marmeladebrote waren schon vorgeschmiert, das heißt nur noch zupacken, reinbeißen und genießen.
Danach stand die erste Bibelarbeit an. Es ging um Saulus, der bekehrt wurde und vom Christenverfolger selbst zum Christ wurde und sich deshalb auch von nun an Paulus nannte.
Viele Spiele rund ums Thema “Blindsein” begleiteten uns durch die Bibelarbeit, da Saulus erst durch Erblindung zu Gott finden und zu Paulus werden konnte.
Den besten Beweis für das gute Essen unseres Küchenteams zeigte sich dann am Nachmittag: trotz der Wettervorhersage von 100% Regenrisiko konnten wir bei Sonnenschein in den Wald zum Geländespiel – die Teller waren also wohl alle ratzeputz leer gegessen
.
Im Wald von Rötenbach hieß es dann “Achtung, Römer!”. Die ersten Christen zur Zeit von Paulus hatten es nicht leicht, denn sie wurden von den Römern verfolgt. Da musste man geschickt und heimlich vorgehen, wenn man das Christentum weiter verbreiten möchte. Im Geländespiel geschah dies dadurch, dass “Taufwasser” geschmuggelt werden musste – möglichst ohne von den Römern erwischt zu werden.
Der Wald in Rötenbach war erfüllt von Kindergeschrei – und wie gesagt bei strahlendem Sonnenschein. Heute Abend heißt es dann “Flucht in der Dunkelheit”: Paulus muss aus Damaskus fliehen – ob die Jungscharler ihm dabei behilflich sein können? Wir sind gespannt und schicken sonnige Grüße aus Rötenbach,
Das PfiLa- Team
Donnerstag, 27. Mai 2010 und Freitagmorgen, 9 Uhr
Samstag, 29. Mai 2010
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