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Blog 2011

Vorbereitungen auf das PfiLa 2011
An dieser Stelle geben wir einen kleinen Einblick in unsere Vorbereitungen für das PfiLa 2011. Für eine größere Darstellung auf die Bilder klicken.

Themenfindungstreffen am Samstag, 2. Oktober 2010

In kleiner Runde trafen wir uns im Bonhoefferhaus in Göppingen um uns bereits erste Gedanken rund um das Lagermotto für das PfiLa 2011 zu machen. Intensiv haben wir Arbeitshilfen durchgesehen und mögliche Themen und deren Umsetzung auf dem PfiLa diskutiert. Am Ende standen vier mögliche Themen, über die wir beim 1. Vorbereitungstreffen in drei Wochen abstimmen werden. 

In kleiner Runde haben wir mögliche Themen diskutiert Stapelweise Arbeitshilfen mit möglichen Lagerthemen

1. Vorbereitungstreffen am Samstag, 23. Oktober 2010 im Oberhofengemeindehaus

Zum ersten Mal hat sich das PfiLa-Team getroffen. Die PfiLa-Freizeitleiter Matze und Thomas haben von einigen Neuerungen berichtet. Leider können 2011 einige Mitarbeiter aus dem bisherigen Team nicht mehr dabei sein. Antina und Janine sind in der Zeit des PfiLas auf Abifahrt, Christine macht ihr Praxissemester und Tobi L. ist auf einer Fahrt nach Assisi. 
Dafür hat unser Team Verstärkung bekommen. Zwei bekannte Gesichter sind nach einer ("abifahrtbedingten") Pause wieder dabei: Johannes Keller aus Göppingen verstärkt das Küchenteam und Steffen Fissler ist als Technik- und Materialwart dabei. Anika Staib wechselt von der Küche zu den Zeltmitarbeiterinnen, außerdem begrüßen wir Nina Melzer aus Bezgenriet neu im Team. Für die neue Position im Bereich Technik- und Material, die noch keinen richtigen Namen hat :-), konnten wir Jean-Pierre Schellhaas aus Deizisau gewinnen. Außerdem sind Marc Börner und Tobias Genske als Nachtwächter mit dabei und halten auch nachts die Stellung auf dem Lagerplatz. Wir freuen uns über diese Verstärkung in unserem Team!

Weitere Änderungen betreffen vor allem die Rahmenorganisation: wir wollen die Zeltmitarbeiter von Diensten wie Kiosk und Sanitärraum putzen entlasten, sodass mehr Zeit für die Kinder bleibt. Außerdem haben wir uns auf eine maximale Teilnehmerzahl von 48 Mädchen und 48 Jungen geeinigt, d.h. max. 16 Kinder pro ZG. Jede ZG bekommt diese Jahr zwei Zelte, sodass im Idealfall 8 Kinder in einem Zelt schlafen (im Gegensatz zu bis zu 12 2010). 

Dank den Themenvorschlägen der Vordenkergruppe konnten wir uns auf ein Lagermotto für 2011 einigen:
Stark wie Daniel - eine Freundschaft die trägt.
 Wir beschäftigen uns mit der Geschichte des Propheten Daniel, und werden feststellen, dass es wesentlich mehr gibt als die Geschichte von Daniel in der Löwengrube. 

Jetzt sammeln wir fleißig Material und Ideen und Ende Januar wird dann das Programm festgelegt. 
 

Das erste Treffen für das PfiLa 2011 in großer Runde Angeregte Diskussionen über das Lagerthema 2011 Alex präsentiert die Ergebnisse aus einer Kleingruppe Der männliche Alex mit den Ergebnissen aus seiner Gruppe :-) Yannika mit dem roten Faden durch unser Programm :-)

Aufbautage in Rötenbach am 28. Dezember 2010

Alle Jahre wieder treffen sich ehrenamtliche Mitarbeiter aus dem ejgp im Freizeitheim Rötenbach zu den Aufbautagen. Auch einige Mitglieder des PfiLa-Teams waren mit vor Ort und halfen tatkräftig mit. 
Im Haus wurde wieder die Generalreinigung durchgeführt während im Außenbereich Bäume zurückgeschnitten wurden. Außerdem arbeiteten wir in unseren Lagerräumen. Das vorhandene Material wurde erfasst und neu sortiert, sodass wir im Juni als erstes Zeltlager in Rötenbach richtig durchstarten können. 

Matze beim Aussaugen der Bettkästen im Haus Ein Teil der gefällten Bäume und gleichzeitig Holz fürs Lagerfeuer auf dem PfiLa Der Zeltplatz unter einer dicken Schneedecke Es herrscht wieder Ordnung im Zeltlager-Materialbereich: Unsere Jugendreferentin Nadine Müller hat mitgeholfen

2. Vorbereitungstreffen am Sonntag, 30. Januar 2011 im Dietrich-Bonhoefferhaus

Zum zweiten Mal hat sich das ganze PfiLa-Team zum Vorbereitungstreffen in den Räumen des ejgp in der Ulrichstraße 29 in Göppingen versammelt. Am Anfang stand wieder ein Infoblock: im Mitarbeiterteam gab es nochmal ein paar Änderungen, aber das Team steht nun fest (hier anschauen).

Auf diesem Treffen wurde es "ernst": nachdem wir beim letzten Treffen das Motto "Stark wie Daniel - eine Freundschaft die trägt" festgelegt hatten, ging es nun daran das Programm auf dem PfiLa zu planen. Wir überlegten gemeinsam, wie sich die Geschichte aus dem biblischen Buch Daniel in das fünftägige Programmraster auf dem PfiLa einpassen lässt. Bereits zu Anfang entscheiden wir uns, die Kapitel 1-6 aus dem Buch Daniel umzusetzen. Morgens wollen wir uns in drei Bibelarbeiten unter dem Oberthema "Treue" mit verschiedenen inhaltlichen Aspekten der Danielsgeschichte beschäftigen. Am Nachmittag stehen wie gewohnt wieder Geländespiele und Workshops auf dem Programm, während am Abend wieder ganz unterschiedliche Programmpunkte für Spaß und Action sorgen werden. Das ganze Programm wird in die Rahmengeschichte um Daniels Leben im alten Babylon eingebettet. Mehr über das Programm wollen wir hier nicht verraten :-), jetzt sind 10 Kleinteams dabei die Programmpunkte im Detail auszuarbeiten. 

Außerdem diskutierten wir Entwürfe für ein PfiLa-Logo, das bis zum PfiLa feststehen soll. Man darf gespannt sein :-). Ende März geht's auf das Vorbereitungswochenende, bis dahin soll das Programm als grobe Struktur feststehen. 

Programmplanung für das PfiLa: an der Pinnwand entstehen fünf Tage Zeltlagerprogramm Die PfiLa-Mitarbeiterrunde denkt über das Programm nach Diskussionen über Bibelarbeiten, Geländespiele, Anspiele, ...

Vorbereitungswochenende vom 25.-27. März 2011 in Leonberg

Das Vorbereitungswochenende ist der Höhepunkt in der Vorbereitungsphase für das PfiLa. Dazu sind wir in diesem Jahr in das CVJM Haus in Leonberg gefahren und nutzten dort das Wochenende zur intensiven Vorbereitung der Programmpunkte. 

Am Freitagabend starteten wir nach einer ersten organisatorischen Runde (Diensteinteilung, persönliche Ziele) mit dem schon traditionellen Spiel- und Spaßabend in das Wochenende. Steffen und Yannika führten durch eine Kochshow und forderten die PfiLa-Mitarbeiter bei verschiedenen Spielen heraus. Der erste Abend klang beim gemeinsamen Singen aus.

Am Samstag starteten wir dann richtig in die Vorbereitung: zunächst beschäftigten wir uns in kleinen Gruppen intensiv mit der Geschichte von Daniel und zogen daraus Folgerungen für unser Programm, das auf der Geschichte basiert. 

Anschließend besprachen wir in der großen Runde mit allen Mitarbeitern die Programmpunkte und diskutierten den bisherigen Planungsstand. Am Mittag hatten die Programmteams Zeit die Anmerkungen aus der Vorstellung in ihre Programmpunkte einzuarbeiten. Außerdem stand eine weitere organisatorische Runde am Nachmittag an: wir diskutierten über die Entwürfe über das PfiLa-Logo und über die Modelle für den neuen Mitarbeiterpulli. Außerdem planten wir die Dekoration auf dem PfiLa.

Am Samstagabend nutzten die ZG-Mitarbeiter die Zeit ihr ZG-Programm vorzubereiten, anschließend klang der Abend mit Liedern, Nachtspaziergang und einem Mitternachtsimbiss aus. 

Am Sonntagmorgen forderte erst die Zeitumstellung ihren Tribut, anschließend gab es eine letzte große Vorbereitungsrunde: es ging um das Kennenlernprorgramm, Rituale auf dem Lager und Krisenpläne. 

Ein weiterer Meilenstein in Richtung PfiLa ist erreicht, der nächste Termin ist der Basteleinsatz im April in Rötenbach, bei dem die Lagerdeko entstehen wird. 

Einteilung der Dienste für die Mitarbeiter an der Programmübersicht Die Programm- und Diensteinteilung ist abgeschlossen Das PfiLa-Team nutzte das Wochenende zur intensiven Arbeit an den Programmpunkten für das PfiLa.  Am Freitagabend sammelten wir unsere persönlichen Ziele für das PfiLa 2011.  Nach den ersten organisatorischen Absprachen startete unser Vorbereitungswochenende mit dem schon traditionellen Spiel- und Spaßabend - diesmal als eine Art

Eine Aufgabe beim Spiel- und Spaßabend: Cocktails nach Vorgabe mixen.  Yannika und Steffen führten durch den Spiel- und Spaßabend  Bei einem Kochduell darf unser Küchenchef Robert natürlich nicht fehlen.  Felix mit vollem Einsatz beim  Der Abend klang mit dem gemeinsamen Singen aus - hier wurden bereits die ersten Lieder fürs Lagerfeuer auf dem PfiLa getestet.

Fabi präsentiert ein Modell für den neuen PfiLa-Mitarbeiterpulli.  Abendausklang in gemütlicher Runde - eigentlich fehlt nur noch das Lagerfeuer um richtig Zeltlagerstimmung aufkommen zu lassen.  Am Samstag starteten die intensiven Besprechung rund um das Programm. Thomas & Matze, die Freizeitleiter, führen durch die Sitzungen.  Die Runde der PfiLa-Mitarbeiter bei der Besprechung des Gesamtprogramms und anderer organisatorischer Dinge.

Am Samstagabend probten wir einige mögliche Varianten für den Lagertanz 2011.  So wird das gut - findet Matze :-) Großer Spaß beim ganzen Team :-)

 

Basteleinsatz in Rötenbach am 21. April 2011

Das PfiLa 2011 nimmt mehr und mehr Gestalt an. An Gründonnerstag traf sich das PfiLa-Team in Rötenbach wieder zum Basteltag. Bevor es los ging mit Sägen und Malen gab es noch gute Neuigkeiten: bereits 86 Kinder sind zum PfiLa angemeldet (Stand 21. April) – das ist schon jetzt ein neuer Teilnehmerrekord und es fehlen nur noch 10 Kinder bis das PfiLa zum ersten Mal wirklich ausgebucht ist. Die andere gute Neuigkeit ist Zuwachs im Mitarbeiterteam: aufgrund der großen Teilnehmerzahl wird Caro Köppl aus Roßwälden unser Küchenteam als fünfte Kraft verstärken.

Anschließend war der Rötenbach vom Kreischen der Motorsäge und den Klängen von Hämmern erfüllt. Bis zum Abend wurde gewerkelt und gebastelt. Im Einzelnen entstand Material für ein Geländespiel und den großen Abschlussabend, ein Unterstand für den Zeltplatz, der auch in der Geschichte eine Rolle spielen wird, passend zur babylonischen Rahmengeschichte ein großes Ischtartor, eine mobile Müllinsel für mehr Sauberkeit auf dem Platz und einiges an Holz für die Lagerfeuer. Außerdem arbeiten wir zusammen mit den Rötenbach Girls weiter an der Infrastruktur auf dem Lagerplatz: es gab neue Schränke für das immer mehr werdende Zeltlagermaterial.

Nur noch knapp 2 Monate bevor es los geht  - bei uns steigt die Vorfreude an. Noch einmal trifft sich das Mitarbeiterteam als Ganzes Ende Mai für die letzten Absprachen und dann kann es endlich los gehen. 

Alex und Steffen sägen Holz zu für den Unterstand ... und hier sieht man das Gerüst aus dem später der Unterstand entstanden ist.  Die Kamera ist fast fertig, das ZBF (Zweites Babylonisches Fernsehen) wird sich freuen ;-) Das ZBF wird live aus Rötenbach senden Dieses Gebilde wird ein wichtiger Bestandteil in einem der Geländespiele   

Das Ischtartor (gab es wirklich so in Babylonien) entsteht in der Scheune Der Torbau ist weiter fortgeschritten Das hier wird eine mobile Müllinsel Das fertige Ischtartor neben dem Beatmobil in der Scheune. Das Beatmobil wird beim PfiLa dann auf dem Zeltplatz stehen.

Versand der Rüstbriefe

Jetzt beginnt die heiße Phase: 89 Briefe wurden kopiert, gefaltet, eingetütet und verschickt, damit jeder rechtzeitig alle wichtigen Infos rund ums PfiLa hat. Am Freitag treffen sich unsere Freizeitleiter Matze und Thomas dann um anhand der Rückmeldebögen die Zelteinteilung zu machen - daher unbedingt dran denken und den Rückmeldebogen uns zuschicken.

Steffen und Felix beim Eintüten der Briefe Felix fühlt dem Jugendwerksdrucker auf den Zahn, der nicht immer so wollte wie wir...

Mitarbeiternachtreffen am 9. Juli 2011 in Zell u. A.

Drei Wochen nach dem PfiLa: das Mitarbeiterteam ist wieder ausgeschlafen, alle Kleider sind wieder gewaschen - Zeit für das Team auf das 3. PfiLa zurückzublicken. Zuerst in Form einer Diashow, anschließend wurde nochmal gearbeitet. Jeder Mitarbeiter hatte direkt im Anschluss für sich selbst das PfiLa ausgewertet: seine Erfahrungen mit seinen Aufgaben und auch seine Erfahrungen auf dem PfiLa allgemein. Matze und Thomas, die beiden Freizeitleiter, hatten diese Auswertungen durchgeschaut und sprachen dann einige konkrete Punkte nochmal in der großen Runde an. So konnten noch einige kleine Punkte entdeckt werden, an denen man im nächsten Jahr noch arbeiten kann - insgesamt sind wir aber sehr zufrieden mit dem diesjährigen PfiLa.

Nach dieser organisatorischen Runde stand als Dankeschön für die Mitarbeiter und zum "informellen Austausch" der gemütliche Teil an. Wir konnten den Holzbackofen des Zeller Gemeindehauses nutzten und hatten großen Spaß beim selberbacken von Pizzen, Kuchen, Schneckennudeln, Brot, ... - an dieser Stelle vielen Dank an die Kirchengemeinde Zell u. A., dass wir zu Gast sein durften und an die üppige Fütterung des "Mitarbeiterbärs" an der Abschlussveranstaltung: es war ein sehr schöner und würdiger Abschluss für das PfiLa 2011.

Im August werden Matze und Thomas dann mit den ersten Planung für 2012 beginnen, im Oktober trifft sich dann bereits das PfiLa-Team wieder zur Vorbereitung - nach dem PfiLa ist also vor dem PfiLa - und wir freuen uns schon wieder auf die nächsten Pfingstferien!

Die Mitarbeiter geben sich untereinander Feedback  Jeder Mitarbeiter hatte einen Zettel, auf dem die anderen ihre Rückmeldungen an ihn schrieben Auch dieser tolle Pfosten bekam Feedback ;-) Pizza selber belegen und anschließend backen im Holzofen

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