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Jungschartag 2012

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Sommerfreizeiten 2012

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Infos

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Die Zelte

Du bist in sogenannten SG20-Zelten untergebracht. Dort schläfst Du zusammen mit maximal sieben Kindern aus Deiner Zeltgemeinschaft auf bequemen Feldbetten.
Die Zelte sind groß, wasserdicht und sehr sturmsicher. In den Zelten ist kein Boden verlegt, da dieser erfahrungsgemäß sehr schnell voll Dreck ist. Es bietet sich also an, eine Plastikfolie (großer Müllsack o. Ä.) als Unterlage für das Gepäck mitzubringen.

Du bist auf dem Zeltlager in einer der sechs Zeltgemeinschaften (ZGs). Jede ZG schläft gemeinsam in zwei Zelten und tritt bei manchen Programmpunkten zusammen an. Zwei Mitarbeiter leiten zusammen eine ZG und sind jederzeit für euch da.

Ein Zelt wird bezogen  Diese Jungs ZG wartet gespannt auf das Programm auf dem PfiLa Die Teilnehmer erkunden das Gelände, im Hintergrund sieht man das Beatmobil (ein umgebauter Bauwagen), hier kann man Spiele ausleihen und findet die Nachtwache Das Zeltrund mit dem Fahnenmast in der Mitte - je 1 ZG hat 2 Zelte, dazwischen sind die Zelte der Mitarbeiter Wenn das PfiLa vorbei ist heißt es packen und ausziehen...

Die Küche

Während dem Lager werden wir von unserem fünfköpfigen erfahrenen Küchenteam bestens umsorgt. Alle haben die erforderlichen Schulung des Gesundheitsamts durchlaufen. Auch die anderen Mitarbeiter sind entsprechend über die Hygienevorschriften belehrt. 
Es gibt dreimal täglich etwas zu essen (Frühstück, mittags und abends in der Regel warm) und es kann immer nachgeholt werden. Zusätzlich kann den ganzen Tag über kostenlos Tee aus dem Teefass abgefüllt werden. Am Nachmittag gibt es einen kleinen Imbiss.
Das Küchenteam achtet dabei auch auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung. Obst, Gemüse und Milch kaufen wir bei Bauern aus der Region ein. Wurst und Fleisch sowie Backwaren holen wir ebenfalls frisch vom Metzger bzw. Bäcker aus der Gegend.

An dieser Stelle danken wir unseren Lieferanten auch für die Unterstützung des PfiLas durch sehr günstige Einkaufskonditionen:
Fleisch und Wurst: Metzgerei Hoyler in Zell u. A.
Milch und Joghurt: Molkerei Blessing in Hattenhofen
Gemüse und Obst: Bauer Läpple, Hattenhofen

Die Küchenstatistik 2011:

1600 Brote geschmiert mit Nutella, Marmelade, Honig, mit und ohne Butter (ca. 400 Brote je Frühstück)

450l Tee
120l Frischmilch
40kg Spätzle & 11kg Spaghetti
40kg Kartoffeln
120 Paar Saiten
120 Oberländer
25kg Äpfel, 25 Gurken, 25 kg Karotten
20 kg Zwiebeln
40 Köpfe Eissalat
40kg Kartoffeln
240 Maultaschen (Fleisch und Vegetarier)
20 Gläser Marmelade, 25 Gläser Nutella
25kg Joghurt

Speiseplan PfiLa 2011:

Frühstück an allen Tagen: Tee (gibt es den ganzen Tag), Milch, Kaba, verschiedene Sorten Müsli, Joghurt, geschmierte Brote (mit Marmelade, Honig und (natürlich smiley) Nutella)

Imbiss am Nachmittag: Gurken, Karotten, Äpfel, Kohlrabi

Dienstag:
Abend: Spaghetti, Sauce Bolognese oder Tomatensauce, grüner Salat, als Nachtisch Erdbeer- oder Aprikosenjoghurt

Mittwoch:
Mittag: Linsen mit Spätzle und Saitenwürstchen, als Nachtisch Orangentraum
Abend: "Currywurst": Oberländer, Gurkenscheiben, Grüner Salat, versch. Tomaten- und Currysaucen, Brot, als vegetarische Alternative Backcamenbert

Donnerstag:
Mittag: Kartoffelsuppe mit Gemüse püriert und Saiten, Kaiserschmarn mit Apfelmus
Abend: Käsespätzle, grüner Salat

Freitag:
Mittag: Züricher Sahnegeschnetzeltes, Basmati Reis, grüner Salat, Gurkensalat, als vegetarische Variante Pils Ragout, als Nachtisch Schokopudding mit Williams Birnen
Abend: Maultaschen mit und ohne Fleisch, Kartoffelsalat und Gurken

Samstag:
Mittag: Tortellini mit und ohne Fleisch, Allgäuer Käsesauce, grüner Salat und Batavia, als Nachtisch Erdbeer- und Aprikosenjoghurt

Unser Küchenteam macht auch spezielle Wünsche möglich. So gibt es immer eine vegetarische Variante. Auch auf Allergien oder sonstige Besonderheiten reagieren wir – bitte auf dem Rückmeldebogen vermerken und im Vorfeld Kontakt mit uns aufnehmen.

Neben dem guten Essen aus unserer Lagerküche öffnet zweimal täglich der Lagerkiosk. Hier können zusätzliche Getränke (Wasser, Apfelsaftschorle, Bluna, Spezi, süßer Sprudel) sowie Süßigkeiten gekauft werden. Das Taschengeld wird bei der Anmeldung in die Lagerbank eingezahlt. Dann kann im Kiosk bargeldlos eingekauft werden. Der Restbetrag wird am Ende ausgezahlt.

Wir empfehlen als Taschengeld 5-10 Euro – mehr ist wirklich nicht nötig da alle von der Lagerküche ausreichend versorgt werden.

 Sieht lecker aus :-) Nach verlorener Wette mussten Paulus und Ruben 2010 bei der Frühstücksausgabe mit ran Purer Luxus: fertig geschmierte Brote zum Frühstück Unser Küchenteam bei den Vorbereitungen für das Abendessen Nach dem Mittag- und Abendessen öffnet der Lagerkiosk

Das Programm

Während der fünf Tage PfiLa wird unser Programm dafür sorgen, dass Dir nicht langweilig wird. Unser Mitarbeiterteam beginnt bereits im Oktober mit der Programmvorbereitung und -planung. Das Programm orientiert sich am Lagermotto, das vom Mitarbeiterteam im Oktober festgelegt wird. Da ist dann alles dabei: vom Geländespiel über den Show- und Aktionsabend, Workshops, Stationenlauf und so weiter. Was wir genau vorhaben wollen wir an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten. Schau doch mal die Bilder der letzten drei Jahre im Rückblick an – da siehst Du was so alles möglich ist.

Neben dem Tagesprogramm sind uns als Evangelischem Jugendwerk die sogenannten “christliche Werte” wichtig. Das heißt für uns: ein fairer Umgang mit- und untereinander und dass unser Glaube auch im Programm seinen Platz hat. So haben die meisten unserer Prorgrammpunkte eine entsprechende Hintergrundgeschichte bzw. sie bauen auf der Mottogeschichte auf. Des weiteren beginnen und beenden wir den Tag mit einem geistlichen Impuls. Diesen Impuls gestalten unsere Mitarbeiter. Uns ist es wichtig den Kindern mit unseren Programmpunkten und den Andachten etwas mit zu geben. Mehr Infos zu den Zielen der Evangelischen Jugendwerke finden sich hier auf den Seiten unseres Dachverbandes, dem Evangelischen Jugendwerk in Württemberg (ejw).

Daneben gehören natürlich auch “Zeltlagerklassiker” zum PfiLa: Liedersingen am Lagerfeuer, Gespräche unterm Sternenhimmel, Geländespiel und den ganzen Tag Action an der frischen Luft. Dabei wirst Du ganz schnell merken, dass es ohne Probleme auch mal fünf Tage ohne PC, Fernseher und Playstation geht :-) .

Für unsere Mitarbeiter stehen während dieser fünf Tage die Kinder zu jeder Zeit an erster Stelle.

Wir werden hier auf der Homepage im Blog immer mal wieder von den Vorbereitungen berichten – es lohnt sich also immer mal wieder reinzuklicken.

Alle Infos zu An- und Abreise und eine Packliste verschicken wir mit dem sogenannten Rüstbrief ca. drei Wochen vor Lagerbeginn. Im Downloadbereich finden sich die Dokumente vom letzten PfiLa 2011.

  Beim Abendprogramm geht es in der Scheune rund... ... oder im nahegelegenen Wald.  Singen gehört bei vielen Programmpunkten dazu Eine erlebnispädagogische Übung bei einem Stationenlauf  Die Kletterwand in der Scheune steht uns auch zur Verfügung
  Jeder Abend klingt aus am großen Lagerfeuer Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung :-) Stationenlauf in der Scheune Kartenspielabend beim ZG-Abend der Jungs Bei unseren Workshops kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen
  Gemeinsam sind wir stark Promininte Gäste bei Wetten dass..? Morgenandacht am Fahnenmast Mittagspausenbeschäftigung, hier z. B. Schnitzen

Das Gelände

Wir sind auf dem Zeltplatz des Freizeitheims in Bartholomä-Rötenbach auf der Schwäbischen Alb. Das dortige Freizeitheim gehört dem evangelischen Kirchenbezirk Göppingen. Neben unserem Zeltlager finden im Haus viele Konfirmanden- und Jugendfreizeiten statt und auf dem Zeltplatz im Sommer die großen KonfiCamps mit bis zu 500 Teilnehmern und das Bezirksjungscharlager “Rötenbach Girls”. Vielfach wird es als die “Heimat der evangelischen Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenbezirk Göppingen” bezeichnet.

Das zum Zeltplatz gehörende Gelände ist ca. 4,5ha groß und bietet einen Fußballplatz, Feuerstelle und Basketballkörbe. Im Freizeitheim sind die Sanitärräume mit Waschräumen, Duschen und Toiletten untergebracht, ebenso wie die große Zeltlagerküche. Uns steht außerdem die große Scheune mit der Kletterwand zur Verfügung. In der Scheune werden wir essen und das Abendprogramm wird dort stattfinden.

Um das Gelände herum bieten große Wald- und Wiesenflächen viele Möglichkeiten für Geländespiele.

Wegbeschreibung nach Rötenbach

Mehr Infos rund um das Freizeitheim

Der Fahnenmast als Mittelpunkt unserer Zeltplatzes - im Jahr 2010 auch mit Boot alt alt Das Lieblingsspiel 2011 in der Mittagspause: Völkerball

Das PfiLa in der Zeitung

PfiLa 2011

>> "Spaß, Spiel und etwas Heimweh" in der NWZ vom 11. Juni 2011

>> "Buntes Programm geboten" in der NWZ vom 14. Juni 2011

PfiLa 2009

>> Bericht "Zeltleben und Lagerfeuerromantik" in der NWZ vom 8. Juni 2009