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Die Ansprechpartner für Posaunenarbeit im Bezirk sind

  • Stefan Renfftlen (Bezirksposaunenwart)
  • Klaus Schühle (stellvertretender Bezirksposaunenwart)
  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Bezirksbeauftragter für Bläserarbeit)

 

 

Chor

Chorleiter / Stellvertreter

Albershausen

Gregor Buß

Auendorf

Ernst Spengler / Walter Moll 

Bad Boll

Mathis Hilsenbeck

Börtlingen

Elke Neumaier / Martin Kaul

Dürnau

Frieder Maier

Eislingen

Stefan Renfftlen / Rainer Hasert

Eschenbach/Schlat

Martin Bayreuther

Bartenbach

Remo Steiner

Oberhofen

Brigitte Kurzytza

Jebenhausen

Werner Rieker

Hattenhofen

Monika Röhm

Heiningen

Tobias Gärtner / Ilse Brandmaier

Roßwälden

Stefan Renfftlen

Salach

Hans Ulrich Rooschüz

Schlierbach

Gerhard Kimmich

Uhingen

Günter Maier
Zell u.A.

Klaus Schühle

Rentnerbänd

Gerald Buß

Bezirksbläserensemble BBE

Gerald Buß

 

Weitere Informationen zur Bläserarbeit in Württemberg und wichtige Informationen, Termine für Fortbildungen, Bläserveranstaltungen und vieles mehr finden Sie unter www.ejwue.de/posaunen.

Schon kurz nach dem extra langen Wochenende mit Tag der deutschen Einheit startete eine Gruppe von 13 Chorbläsern, von Jung bis Alt oder auch von Sopran bis Bass oder von Trompete bis Tuba in das Bläserwochenende auf dem Rötenbach. Vielleicht lag es an der Nähe zu dem „Brückentag“ vorm 3. Oktober dass sich die Gruppenstärke der Bläserschar unterhalb der Mindestbelegung des „großen“ Rötenbacher-Hausteils hielt, vielleicht auch an der bis dato erstmals in Art und Anzahl aufgebotener, hochqualifizierter Instrumental-Lehrer bzw. Dozenten. Mit von der Partie waren Landesposaunenwart Hans-Ulrich Nonnenmann, Referentin für Bläserarbeit Brigitte Kurzytza, Trompeter und Dozent der Hochschule für Musik in Mainz Lutz Mandler und ebenfalls Trompeter und Musikschulleiter Remo Steiner.

Am Freitagabend kam aber zunächst ein weiteres Highlight auf den Tisch: das Abendessen. Bestehend aus einem frischen Burger nebst Zutaten und einer Kürbis-Creme-Suppe für die Vegetarier. Diese, sowie alle weiteren Mahlzeiten, waren sehr lecker, reichlich und exquisit zubereitet und in höchstem Maße lobenswert. An dieser Stelle sei Karl-Heinz, in Personalunion Küchenchef und Crew, nochmals sehr herzlich für die Mühen gedankt.

Der bläserische Part begann mit einer Vorstellung von Lutz Mandler, der noch am selben Abend auf Spiel- und Ansatzweise nach Malte Burba umfassend einging und mit seinem Spiel auf der Trompete verdeutlichte, dass es neben Lippen und (zirkular-) Atem vor allem auch der Zunge bedarf, um den Ton zu bilden. Mit gemeinsamen Übungen und dem Anblasen einiger Stücke, wie z.B. dem „Ein feste Burg“ von Mendelssohn-Bartholdy, das mit anderen Stücken im Vordergrund des Wochenendrepertoires stand, klang der Freitagabend im wahrsten Sinne des Wortes aus. Womöglich hätten Einige gern noch weiter gespielt, aber ein Mitternachtssüppchen lud zum geselligen Abschluss des Abends.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der Gruppenarbeit mit den Dozenten. In drei Oberstimmen- und einer Unterstimmen-Gruppe unterteilt waren jeweils die Hälfte der Gruppen zum Proben mit den Dozenten entsendet, während der Rest als „halber“ Chor gemeinsam mit Stefan an Stücken für die Reformationsfeierstunde arbeitete, also „Ein feste Burg“, „Wachet auf“ und „Die ganze Welt hast Du uns überlassen“. Während letzteres die Bläser hinsichtlich der moderneren swingenden Rhythmik forderte ging es bei den anderen beiden Stücken vor allem um den Zusammenklang, im Fachjargon Harmonik und Intonation genannt. Das bedeutete vor allem viele lang ausgehaltene Akkorde und spitze Ohren, um die Feinheiten der Ober- oder auch Überlagerungstöne zu hören. Da machte so Mancher neue, harmonische Erfahrungen. Überhaupt war die Stimmung unter den Teilnehmenden, die am Samstag noch durch sechs Tagesgäste verstärkt wurden, sehr harmonisch, nicht nur im musikalischen Sinn.

Die Tipps und Ratschläge der Dozenten noch im Ohr, im Besonderen ging es um Luftführung, Harmonik, Ansatz und Ausdruck, war es am frühen Abend soweit, dass alle zusammen kamen und unter der Leitung von Landesposaunenwart Hans Ulrich Nonnenmann aus der Bläsermusik 2017 musizierten bis die Trichter glühten. Auch nach dem Abendessen wurde weiter im Plenum gespielt, quasi Wunschkonzert, was jeder schon mal spielen wollte und auch weil noch einiges an Ansatz übrig war, was unbedingt raus musste.

Am Sonntagvormittag teilten sich die Bläser erneut in kleine Gruppen auf und übten sich in ein selbstständig ausgesuchtes Notenmaterial ein, während Remo rundum die Gruppen besuchte und weitere Tipps und Beispiele gab.

Zusammenfassend darf betont werden, dass an einem letzten Endes verregneten Wochenende, der Rötenbach vom Keller bis unters Dach mit Trompeten-, Hörner- und Posaunenklängen voll war, dass es für die Bläser herausfordernd war sich in kleinen Gruppen oder auch einzeln den Profis zu stellen, dass die vorbereiteten Stücke beim Reformationsfestakt sehr gut umgesetzt wurden und dass es für jeden neue blastechnische Erfahrungen gab. Fortsetzung folgt.

Stefan Renfftlen

Rückblick auf die Übergabe des Spendenanteils vom Konzert "Glory Halleluja"

Teilen macht Freude
Stefan Renfftlen, Dirigent und Bezirksposaunenwart, überreicht Spendenscheck an Café Asyl
 
Musik öffnet bekanntlich die Herzen der Menschen. Die Bläserchöre des Bezirks Göppingen hatten in einem Konzert mit dem Titel „Glory Halleluja“ Menschen viel Freude mit ihrer Musik bereitet. Heute wollten sie diese Freude mit den ärmsten Menschen in unserer Gesellschaft, den Flüchtlingen, teilen, um so zu zeigen, dass sie auch im Kreis Göppingen willkommen sind.
Sieht man die Bilder jeden Tag in den Nachrichten, die vielen Kinder, die Frauen, die Männer, die sich auf schlecht ausgerüsteten Booten auf die gefährliche Reise über das Mittelmeer oder auf die nicht weniger gefährliche Balkanroute machen, nur weg wollen von Krieg und Zerstörung, dann ist klar, dass für die Versorgung und Unterbringung dieser Menschen jeder Cent benötigt wird. Dafür fühlten die Bläserchöre eine Verantwortung, sicher auch auf dem Hintergrund ihres christlichen Ethos. So erreichten sie mit ihrer Musik zweierlei: sie machten den Zuhörern Freude, und gestern Nachmittag konnten sie mit ihrem Scheck auch Projekten der Flüchtlingsarbeit in Göppingen ein wenig finanzielle Unterstützung zukommen zu lassen.

Das Café Asyl wurde im Juli 2014 gegründet. Das diakonische Werk Göppingen öffnet das Café mit vielen ehrenamtlichen Helfern sowie dem Freundeskreis Asyl an jedem Freitag im Pavillon der Stadtkirche. Heike Gehrer-Shelby von der ZEBRA, der zentralen Beratungsstelle für Zugewanderte, sagt, dass das Café einen großen Zulauf habe und bis zu 100 Flüchtlinge das Angebot wahrnähmen. Vor allem ist der Besucher über die lebhafte, heitere Atmosphäre überrascht. Viele Kinder sind da und beschäftigen sich mit Spielen oder Malen. Junge Erwachsene sind im angeregten Gespräch mit den Ehrenamtlichen, von denen sie auch liebevoll begrüßt werden. Das Café hat sich zu einem interkulturellen Treffpunkt für Menschen aus Göppingen und Menschen aus Syrien, aus dem Iran, dem Irak, Afghanistan und den Balkanstaaten entwickelt. Gehrer-Shelby weiß aber auch, dass die Arbeit der Ehrenamtlichen sehr belastend sein kann, besonders dann wenn es um Abschiebungen geht. Aber die Helfer bekommen auch vieles zurück, nämlich Dankbarkeit und Vertrauen, und sie sind davon überzeugt, dass während unsere Politiker noch nach einem Weg aus der Flüchtlingskrise suchen, sie vor Ort die Dinge in die Hand nehmen, unkompliziert und mit großem Engagement und das tun, was einfach nötig ist.
Die Spendenübergabe nahm Stefan Renfftlen vor und überreichte in Anwesenheit von Herrn Kauderer, dem Geschäftsführer des diakonischen Werkes Göppingen, Frau Gehrer-Shelby und einigen ehrenamtlichen Mitarbeitern einen Scheck über 403,13 Euro, die Hälfte des Erlöses aus dem „Glory Halleluja“ Konzert.  Autor: Lilli Ell

Eindrücke vom Auftritt der Jungbläser auf dem Göppinger Weihnachtsmarkt


Jingle Bells
 
Mit Jingle Bells eröffneten die Jungbläser ihren Vortrag auf dem Göppinger Weihnachtsmarkt. Neunzehn jungendliche Blechbläser, unterstützt von ihren Jungbläserausbildern und Chorleitenden, stellten sich am vergangenen Samstag vor dem vierten Advent mitten in die mit kettengesägten Holzfiguren bespickte  Ecke des Göppinger Weihnachtsmarkts und brachten eben einstudierte Stücke unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades den zahlreichen Besuchern zu Gehör. Freilich waren im Publikum auch extra einige Verwandte und Bekannte, die den vielleicht ersten öffentlichen Auftritt der Bläserschützlinge wohl verfolgten. Dabei machten sowohl die Anfänger, als auch die fortgeschritteneren ihren Ausbildern alle Ehre und spielten munter, fröhlich und mit großem Engagement von klingenden Glöckchen, Sternen über Bethlehem bis hin zu Frosty the Snowman. Frostig war es zum Glück nicht, ganz im Gegenteil, das Wetter glänzte mit stahlblauem Himmel und wärmenden Sonnenstrahlen.

     




Rückblick auf das Konzert vom 10.10.2015 in der Stadtkirche Göppingen

Mit „Glory Halleluja“ präsentierten die Posaunenchöre des Kirchenbezirks am 10.10.15 ein Programm das neben dem gleichnamigen Gospel auch allerlei Werke und Arrangements enthielt, welche sich musikalisch mit der Ehre (Glory) und dem Lobpreis (Halleluja) auseinandersetzten. Von alten Stücken bis zu Liedern der Gegenwart, von schlicht bis pompös, von Piano bis Forte, von Gospel bis Swing reichte die Palette der gebotenen Bläsermusik. Natürlich war auch der Bläsernachwuchs mit von der Partie. Texte zum Programm sprach Schuldekanin Annette Leube.