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Advent

Advent, Advent ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür.
Dieser Kinderreim bringt es wohl am besten auf den Punkt, drei Wochen Vorfreude und dann, dann ist Weihnachten.
Das Fest der Liebe, das große Familienfest, gutes Essen, Krippenspiel, Chorgesang ….
Eigentlich sollen die Tage bis dahin einen zur inneren Einkehr bewegen, man soll dem Stress der vergangen Wochen langsam den Rücken kehren, aber bei den meisten von uns geht es in diesen Tagen erst so richtig los.
Großputz in der Wohnung, Plätzchen backen, Geschenke kaufen, Christbaum schlagen und schmücken, Klassenarbeiten schreiben in der Schule in jedem Fach, Projekte bei der Arbeit vor dem Jahreswechsel abschließen usw.
Damit sind wir ganz weit weg von dem, was die Adventszeit eigentlich bringen soll.

Aber Stopp… War da nicht noch was, neben Geschenken, Essen und den ganzen anderen Herausforderungen?
Ja, da war was … Jesu Geburt, über 2000 Jahre ist das her.
Nicht ganz so lange feiern die Menschen Weihnachten, vermutlich erst seit Ende des vierten Jahrhunderts, aber fast immer mit der Erzählung des Evangelisten Lukas, der im dritten Buch des neuen Testamentes die Weihnachtgeschichte beschreibt, die mit den Worten beginnt:
„Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war ...“

Wenn ich diese Worte höre dann ist es für mich soweit, Weihnachten ist da.
Es ist Heilig Abend, die Adventszeit liegt hinter uns und die Weihnachtstage vor uns.
Es ist geschafft!

Nehmt euch doch in diesem Jahr vor, es so zu machen wie ihr es euch eigentlich wünschen würdet, weniger Stress, mehr Besinnlichkeit.
Erlebt die Adventszeit bewusst, haltet inne und freut euch bewusst auf den Geburtstag von Jesus Christus, auch in der Stille und im Gebet.

Ich wünsche euch allen eine besinnliche Adventszeit, Zeit für euch und dann fröhliche Weihnachten im Kreis eurer Lieben.

Euer Markus

Markus Vogel
2. Vorsitzender