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Knapp 800 Millionen Menschen weltweit hungern und rund 2 Milliarden Menschen leiden an Mangelernährung. In den Medien kommt dies in letzter Zeit oftmals nur noch als Randnotiz vor. Besonders wir als Christen sollten es genauer wahrnehmen und nicht nur als Randnotiz, den beispielsweise in Jesaja 58 Vers 7 heißt es: „Brich mit den Hungrigen dein Brot!“.

Dieser Aufforderung bedeutet, wir dürfen uns an den Gaben freuen, die uns geschenkt werden. Aber Gabe hat nach biblischem Verständnis immer auch mit Aufgabe zu tun. Es ist uns aufgegeben, für einen Ausgleich zwischen reich und arm zu sorgen.

Damit wird dieser herausfordernden Aufgabe gerecht werden, müssen wir etwas aufgeben. Etwas von unserem Geld, unserer Zeit und unseren Talenten. Wir sollen dem Hungrigen nicht unser ganzes Brot geben, wir sollen es mit ihm teilen. Gib dem Bedürftigen, was er braucht, sagt der Prophet Jesaja, brich dem Hungrigen dein Brot. Damit greift er übrigens auf, was selbstverständlich sein sollte: Was du hast, hast du nicht nur für dich selber. Wenn Gott es so gut mit dir meint, musst auch du es gut mit anderen meinen. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Wer glaubt, der kann gar nicht anders als nach seinem Nächsten fragen. Und überlegen, was er aufgeben kann, um der Aufgabe Gottes gerecht zu werden.

In diesem Zusammenhang bin ich auf eine App gestoßen. Diese heißt „sharethemeal.org“ und unterstützt das UN Welternährungsprogramm. Ich habe mir die App heruntergeladen und ausprobiert. Es ist ganz einfach. Man sucht sich ein Projekt aus das man unterstützen möchte. So kann man beispielsweise für 12 € ein syrisches Flüchtlingskind einen Monat vor Hunger bewahren. Ein paar Klicks, so leicht geht manchmal teilen.

Vor allem nach Feiertagen mit reichlichem Essen sollten wir einen Moment innehalten und uns selbst bewusstmachen, dass wir in einer privilegierten Lage sind und dass es nicht allen Menschen auf dieser Erde so gut geht wie uns.

Daniela Kissling, BAK-Mitglied