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Wir wollen 2 Wochen der Sommerferien für 9 bis 13jährige Jungs, also vielleicht auch für dich, mit folgendem spannenden Programm füllen:

Zelte ...

...über 50 kleine und große bilden die Zeltstadt bei der "Weidacher Hütte", einem Wanderheim der Schwäbischen Albvereins auf der Blaubeurer Alb. In den sogenannten Alex-Rund-Zelten, wie dasrechts oben in der Ecke, stehen jeweils vier Feldbetten, wovon auch eines Dir ein gemütlichesNachtlager bieten will. In den großen Zelten wird das Essen verspeist, das aus der eigenen,erfahrenen Lagerküche stammt. Wir starten große Programmpunkte darin. Der Wald und die mit Bäumen und Büschen besetzte Albheide begrenzen den Lagerplatz und sorgen für einen Hauchvon Wildnis und unberührter Natur. Die "Weidacher Hütte" gleich neben dem Zeltplatz bietet mitToiletten, Waschräumen und Duschen allen nötigen Lagerluxus.

Spaß, ...

wird unser ständiger Begleiter sein, denn schließlich ist bei über 100 Jungs auch allerhand los. Ob beim Fußball, beim Hockey- und Indiakaturnier, bei der Spielstraße, dem großen Quizabend, beim Basteln der persönlichen Ausrüstung, oder bei spannenden Geschichten von fremden Völkern und vom Leben mit Gott.


&
Abenteuer, .
..

...pur - von Langeweile keine Spur. Nach diesem Motto gilt es bei Geländespielen und der Nachtwanderung den Wald zu entdecken oder mit Hammer und Säge Vorgärten und eigene Bänke zu zimmern. Abends dann am großen Lagerfeuerdie wärmende Glut spüren, ein gemeinsames Lied anstimmen und das Gefühl ineiner großen Gemeinschaft erfahren, das unweigerlich im Innern aufsteigt. Am Endeeines langen, erfüllten Tages genießt du es dann im Schein der Petroleumleuchte in den mollig-warmen Schlafsack zu kriechen und in das Land der Träume zu entfliegen.

Wann...?

 

Unser Lagerplatz bei der Weidacher Hütte ist immer während der ersten beiden Wochen der Sommerferien mit Leben erfüllt.

Da für uns nach dem Zeltlager gleich vor dem Zeltlager ist, laufen die Vorbereitungen für dieses Jahr bereits seit Oktober und man darf gespannt sein, was bis zum Sommer noch alles auf die Beine gestellt wird.

Zeit und Lust? Dann besser gleich als später anmelden.

 

Wo...?

Weidacher Hütte

Unsere Zeltstadt wird auf einer Berghalbinsel bei der "Weidacher Hütte" zwischen der Ulmer und Blaubeurer Alb stehen, wo es viel zu entdecken gilt. Der Lagerplatz mit über 50 Zelten für Unterkunft, Essen, Spaß und Spiele liegt direkt neben der "Weidacher Hütte", einem Wanderheim des Schwäbischen Albvereins, das uns mit seinen sanitären Einrichtungen voll zur Verfügung steht.


Anfahrt:

Am besten erreicht man unseren Zeltplatz folgendermaßen:

"auf die schnelle Tour": Autobahn A8 bis Ausfahrt Merklingen (61), Richtung Merklingen, in Merklingen links nach Scharenstetten, Temmenhausen, in Bermaringen Richtung Weidach/Herrlingen, nach 3 Kilometern befindet sich rechterhand ein Wanderparkplatz (s. Karte)

"über die Fünftälerstadt Geislingen": B10 bis Geislingen, in Geislingen rechts nach Türkheim, Nellingen, dann links nach Scharenstetten, Temmenhausen, in Bermaringen Richtung Weidach/Herrlingen, nach 3 Kilometern befindet sich rechterhand ein Wanderparkplatz (s. Karte)

"gemütlich über die Landstraße": Albaufstieg über Heiningen, Gammelshausen nach Auendorf erklimmen, dann über Bad Ditzenbach nach Aufhausen, dort rechts nach Nellingen, Scharenstetten, dann nach Temmenhausen, in Bermaringen Richtung Weidach/Herrlingen, nach 3 Kilometern befindet sich rechterhand ein Wanderparkplatz (s. Karte)

 

karte

Wer...?

Ein Zeltlager mit ...

  • über 100 Jungs
  • über 50 Zelten
  • einer eigenen erfahrenen Lagerküche
  • einem Lastwagen voll Material
  • einem vollen Programm mit Spaß und Spiel

braucht auch viele begeisterte Mitarbeiter, welche "unsere kleine Weidachwelt" mit Leben ausgestalten.
 

Hinter dem Bezirks-Jungschar-Lager "Weidacher Hütte" verbergen sich...

  • 14 Mitarbeiter aus den einzelnen Kirchengemeinden des Kirchenbezirks, die sich in Zeltgemeinschaften um die Jungs und das Programm kümmern
  • 2 Mitarbeiter, die das vorhandene Spiel- und Bastelmaterial versorgen und die Sportgeräte in Schuß halten
  • 6 Mitarbeiter(innen), die 3x täglich die Lagerküche zum Brodeln bringen und Leckerbissen in das Esszelt zaubern
  • 2 Mitarbeiter, die als gute Seele überall einspringen
  • einen Organisator, der für Ordnung sorgt
  • und viele "Ehemalige", die immer zur Stelle sind, wenn mal "mehr" Mitarbeiter gebraucht werden

Durchgeführt wird das ganze unter dem Dach des Evang. Jugendwerks Göppingen, das auch noch weitere Sommer- und Winterfreizeiten für Kinder und Jugendliche veranstaltet.

 

Wie baut man eigentlich einen Fahnenmasten?

Bei der normalerweise auf dem Bezirksjungscharlager praktizierten Methode benötigt man: 1 Stihl Motorsäge, 1 fachkundigen Mitarbeiter, 3 gut gewachsene Nadelholzgewächse (teilweise aus dem Bermaringer Gemeindewald; Höhe nach der Daumen-Peil-Methode berechnet [Vorsicht bei Lagerleitern mit zu langen Daumen - Baumträger schimpfen gehörig]), ca. 20 motivierte Träger, die nun das Rohmaterial nach der Ulmer-Spatz-Methode durch den Wald manövrieren. Zur exakten Zuschneidung auf gleiche Länge benötigt man auf dem Lagerplatz eine mathematische Formelsammlung (Höhe h in einer gleichseitigen Dreieckspyramide ca. 9 m; merke a2 + b2 = c2 und andere). Nachdem die bearbeiteten Stämme in einem Winkel von 120° zueinander gelegt und am Kreuz kunstvoll miteinander verknotet wurden, kann man, sofern zufälligerweise ein "Märchenlager stattfindet, die anwesenden Riesen bitten, den Masten aufzurichten. Sind keine Riesen anwesend, benötigt man 3 lange Kerls, die die Stämme am Verbindungskreuz anheben, sowie an jedem Stammende ca. 6 kräftige MA, wobei der Schlussmann 120 kg Mindestgewicht aufweisen sollte (zurzeit unter unseren Mitarbeitern eher Mangelware). Diese Schwergewichte schieben nun mit roher Gewalt und vollem Körpereinsatz; die dicken Stämme gegeneinander, in der Hoffnung, dass die angehobenen und verknoteten Stammspitzen diesem brachialen Druck nach oben hin ausweichen. "Steht der Mast nun noch so schön, kann man keine Fahnen sehn!" Nun kann man das Ganze wieder abbauen, um die vergessenen Fahnen und Abspannseile anzubringen und kann noch mal von vorn beginnen...


Anmerkung: Mit dem Fahnenmasten hat das Lager zwar sein Zentrum und sein Symbol, ist aber noch lange kein Lager, das bereit ist 144 erwartungsvolle Jungs aufzunehmen. Dazu muss man bereits an Donnerstag vor Lagerbeginn 13 Tonnen Material aus dem Lagerraum in Rötenbach in einen Wackler Lkw verladen, zwei Tage lang Zelte aufstellen, Heringe klopfen, Feldbetten aufbauen, Küche und Elektrik installieren, Getränkekisten stapeln, Lebensmittel einräumen, Materie sortieren, Bälle aufpumpen, Piri bauen, Kulisse bauen usw. usf.

 

Wer einen kleinen Einblick in unseren Aufbau (hier: Weidach Ahoi! 2011) haben möchte, kann sich einfach folgende Videos anschauen:

Rückblick vom Piratenlager 2014