Leider mussten wir unsere gemeinsame Survival-Tour heute wieder beenden.

 

Am Vormittag konnten wir in einem gemeinsamen Abschlussgottesdienst endlich das letzte Schloss an der Schatzkiste öffnen.

Nachdem danach alles gepackt war, ging es für die Teilnehmerinnen wieder nach Hause.

 

Wenn auch wir Mitarbeiter morgen wieder zu Hause sind, lassen wir Euch noch an ein paar Eindrücken des letzten Tages teilhaben. :-)

 

Heute Vormittag stand die letzte Bibelarbeit an! Die Survivaltrainerin Tatjana, die die Kinder über die letzten Tage gecoacht hat, bat die Kinder nun um Hilfe. Alles stand also unter dem Motto: Was ist Gottes Plan für mich?

So entdeckten die Teilnehmerinnen in vielen Rätseln die Geschichten von Petrus, Stephanus und Philippus. Vor allem die lateinischen Rätsel waren gar nicht so einfach.

Die Teilnehmerinnen schrieben ihre Funde Tatjana, die zum Dank ihnen die letzten Schlüssel schenkte.

Ein einziger Schlüssel fehlt noch. Wo soll man den nur finden?

 

Guten Abend liebe Daheimgebliebenen,

wieder liegt ein ereignisreicher Tag hinter uns.

 

Heute Morgen haben die Teilnehmerinnen wieder motiviert versucht, die geheimnisvolle Kiste zu öffnen.

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Von Tag zu Tag werden die Schlösser weniger, aber der Durchbruch bleibt aus. Heute wurde das Unterfangen zusätzlich von Riesenvögeln sabotiert...nur gemeinsam konnte die Plage beseitigt werden. Jede ZG suchte sich ihre Materialien und versuchte, ohne die Eier zu berühren, die Brutstätte des Riesenvogels auszurauben. Und tatsächlich: In einem Ei war der ersehnte Schlüssel.

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Ihr fragt Euch, ob die Kiste endlich offen ist? - Leider sind immer noch ein paar Schlösser verschlossen.

 

Am Nachmittag stand auf dem Platz dann eine Olympiade im Survival Stil an. Die Disziplinen ändern sich plötzlich: fades Wettrennen wird zu „Wettwegrennen vor dem Bären“. Oder die Disziplin Weitwurf, bei der es plötzlich darum geht die giftige Schlange so weit weg zu werfen wie möglich. Mit viel Spiel und Spaß konnten sich hier die Gruppen, die jeweils aus drei Mädchen bestanden, messen.

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Gewonnen haben:

- Beim "Krankentransport" --> Team "Luzzy"

- Bei "der rettenden Insel" --> Team "Die schlauen Girls"

- Beim "Hindernislauf" --> Team "Luzzy"

- Bei "der Flussüberquerung" --> Team "Die fleißigem Bienen"

- Bei "Rette das...Ei" --> Team "Die Bären"

- Bei "Auf der Flucht von Bären" --> Team "Die Bären"

- Bei "Fang Dein Tier" --> Team "Die fleißigen Bienen"

- Beim "Schlangenweitwurf" --> Team "Luzzy"

- Bei der "Krisenbewältigung" --> Unentschieden zwischen "Die schlauen Girls", "Die Schmetterlinge" und die "Powerpuff Girls"

 

Heute Abend haben die blauen Eisvögel und das türkisene Traumland Armbänder geknüpft, während die pinken Flamingos auf einer Schnitzeljagd unterwegs waren. Nach dem ereignisreichen Tag liegen inzwischen alle müde im Bett.

Gute Nacht aus Rötenbach - bis morgen

Bei den sehr sommerllichen Temperaturen in Rötenbach, war heute Nachmittag etwas Abkühlung nötig.

Diese konnten die Mädels je nach Geschicklichkeit bei den Wasserspielen testen. Möglichst sparsam sollte ihr Wasser vom Fluss zum Camp gebracht werden. Jede Gruppe bekam zum Anfang einen Eimer Wasser und musste damit mehrere Stationen durchlaufen und möglichst wenig Wasser dabei verlieren.

Erfrischend wurde der Nachmittag dadurch auf jeden Fall :-)

 

Liebe Survivalfreunde!

Heute Vormittag haben unsere Survivalteams wieder an ihren Überlebensfähigkeiten gearbeitet. Über Nacht ist in jeder Zeltgemeinschaft ein Fass aufgetaucht – wohl ziemlich explosiv! Deshalb durften diese Fässer nur mit Rotaline, Orangine oder Gelbolia befüllt werden. Aber wie sollte man daran kommen? „Wenn ihr etwas von Menschen haben wollt“, so eine schlaue Mitarbeiterin, „müsst ihr diese freundlich danach fragen.“ Das war schon die erste Herausforderung für manche Kinder. 😉

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Aber eigentlich stand Knotenkunde auf dem Plan: Anhand von geknüpften Knoten fanden die Kinder den Weg zu einer Kiste.

 

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Durch das eigene Knoten-Machen konnten die Mädchen wilde Tiere einfangen und Fische angeln. Hier seht ihr die seltenen Tiefzahlenflossenfische:

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Viele Fische, Lösungswörter und Zahlencodes wurden herausgefunden. Eine Herausforderung war dann, mit jeder Lösung weiterzuarbeiten. Zu welcher Kiste gehört welcher Code? Was tu ich nur mit den Dingen, die aus den Kisten oder Briefen kommen? Was tue ich, wenn meine Waage nicht stimmt?

 

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Knoten geben Halt wenn man ihn braucht. Die Teams überlegten: Was gibt uns Halt in unserem Leben? Und: Was ist mir in meinem Leben wichtig, worauf baue ich?

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Am Ende waren alle glücklich, ein weiteres Schloss an der großen Truhe öffnen zu können.

Ich würde sagen: Ein erfolgreicher Tag!

Eure

Survivaltrainerin Tatjana

Auf unserer Survival Tour ging es heute Nachmittag in den Wald.

Dort begegneten die Kinder einer Forscherin, der die gezüchteten Raupen und Schmetterlinge gestohlen wurden. Die mutigen Mädchen waren ihre einzige Rettung, um wieder genug Raupen und Schmetterlinge zu haben. Doch die Forscherin warnte noch vor den gefährlichen Banditen im Wald, welche schon öfters etwas bei ihr gestohlen haben. Die Mädchen hielt nichts davon ab der Forscherin zu helfen. Also bekamen sie ein paar Raupen und sammelten Futter für sie. Wenn die Raupen vollgefressen waren, verpuppten sie sich und Schmetterlinge entstanden. Die beste Leistung erbrachte das Türkisene Traumland. Die Forscherin bedankte sich sehr für die Arbeit der Mädchen.

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Nach einem stärkenden Abendessen ging es dann in den einzelnen Zeltgruppen weiter.

Die Pinken Flamingos haben sich heute Abend fit für ihre abenteuerliche Woche gemacht: Giftpflanzen von Heilkräutern unterscheiden, Pfeil und Bogen oder Schleuderbälle herstellen, um sich gegen wilde Tiere zu verteidigen und Taschen nähen oder Körbe flechten, falls der Rucksack mal verloren geht.

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Das türkisene Traumland hatte heute Abend die Möglichkeit sich besser kennenlernen. Dies geschah an verschiedenen Stationen während einer Nachtwanderung im Wald. Für manche aus der ZG gab es dabei noch einen kleinen Gruselfaktor.

Die blauen Eisvögel haben sich heute Abend eher der Pflanzenkunde gewidmet: Blumentöpfe bemalt und bepflanzt. Mal sehen was in ein paar Wochen zum Vorschein kommt.

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Wir sind jetzt auf alles vorbereitet und können weiter gut gewappnet in unser Survival-Abenteuer starten. Zuerst aber in den wohlverdienten und erholsamen Schlaf.

Liebe Zuhause-Gebliebenen,

jetzt kann ich es euch ja endlich verraten! Ihr fragt euch: „Was?“ - Na das, was die Kinder hier morgens in ihrem Survival-Training lernen!

Als Survivaltrainerin habe ich perfekte Einheiten für die Kinder entwickelt, um ihren Spürsinn und ihre Überlebensfähigkeiten zu perfektionieren. Über Nacht ist auf dem Platz eine große Kiste aufgetaucht, die mit 13 Schlössern verschlossen ist. Unser Wachkrokodil passt auf, dass sie nicht abhanden kommt. Natürlich waren alle 45 Mädchen neugierig. Wie können sie die Kiste öffnen?

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Heute bekamen die Flamingos, die Eisvögel und die Traumländer einen Brief von mir mit Rätseln, die sie gemeinsam lösen mussten. Die Gruppen begaben sich auf die Suche – Tierspuren und Pfeile wurden verfolgt. Bibeltext-Teile wurden gefunden und gepuzzelt, und eigene Fußspuren gesetzt. „Wem folge ich?“ „Warum folgten Menschen Jesus?“ und „Warum folge ich anderen?“ waren z. B. Fragen, die dabei erörtert wurden.

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Wenn es dann „Flamingo!“ ruft und pinke Kinder Tiere nachmachen, weiß ich: Jetzt ist genug für heute.

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Morgen geht es mit unserem Ausbildungsprogramm weiter! Jetzt geht´s erst mal entspannt in den Wald. 😉

Am ersten Abend lernen alle Mädels den Zeltplatz kennen. Jede Zeltgemeinschaft (= ZG) musste verschiedene Fragen und Aufgaben lösen: Was gilt es für das Miteinander zu beachten? Wer sind die anderen eigentlich? Was braucht es auf einer Survival Tour?

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Besonders gut, hatte das Team des Türkisenen Traumlands diese Aufgabe gelöst. Aber auch alle anderen sind weitgekommen, so dass die Tour nun so richtig losgehen kann.

 

Zum Abschluss des Tages noch ein Bild der Pinken Flamingos:

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Die Survival Tour kann beginnen!

Heute Nachmittag ging es los: 45 mutige Survivaltour-Teilnehmende haben sich auf den Weg nach Rötenbach gemacht.2020-08-09_little_Rötenbach_ina_4.JPG

Nachdem jede einen Platz in eine der Zeltgemeinschaften gefunden hat, bezogen wir die Zelte.

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Auf einer Survivaltour sind wir im Team viel stärker als jede für sich alleine. Deswegen war der Nachmittag davon geprägt sich gegenseitig kennenzulernen und zu spielen.

 

Hier noch die ersten Gruppenbilder unserer drei Gruppen:

Das Türkisene Traumland:

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Die Blauen Eisvögel:

 

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Die Pinken Flamingos:

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Heute Vormittag haben wir gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Nach dem Putzen und Packen hatten wir noch genügend Zeit für ein Gruppenfoto. Hier ist es: 

 

Wir hoffen, es hat euch in Rötenbach gefallen! Über ein Feedback (z. B. per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) freuen wir uns. 

Vorsicht! Da kommen die Räuber schon wieder! Sieben Dörfer und ein Problem. Seit Wochen schon werden die Dörfer von Räubern geplagt, die die ganze Nahrung klauen. Die letzte Hoffnung: Die mutigen Mädchen von Rötenbach! Die Aufgabe: So viel Nahrung sammeln wie nur geht. Die Belohnung: Ein Ehrenplatz im Dorf.

Um das zu schaffen, mussten die Mädels heimlich Nahrung von den Bauern holen, diese dann unbemerkt an den Räubern vorbeischmuggeln und zu den Dörfern bringen. Und wenn man dann doch mal von einem Räuber bemerkt wurde, die Beine in die Hand nehmen und den Poolnudeln ausweichen.

An den Dörfern angekommen, konnten die Schmuggler sich entscheiden, welches Dorf die Nahrung bekommen sollte. Sollte eine ZG am Ende in einem Dorf die meiste Nahrung gesammelt haben, bekam sie dort den Ehrenposten!

Die pinken Flamingos schafften es in drei Dörfern auf den Top-Platz, die lila Seesterne ebenfalls. Den Absoluten Nahrungs-Sammel-Rekord für ein Dorf stellten die Flamingos mit 46 Einheiten auf. 

 

Heute Abend gab es bei den Flamingos Zeit, in die selbst gestalteten Freundebücher zu schreiben. Die Seesterne bastelten "Toll-find-Zettel" und spielten - unter anderem z. B. "wer bin ich". Bei den Glückskleeblättern wurde gebastelt und gesungen. 

 

Entschuldigt bitte, dass der Bericht heute ohne Bilder kommt. Wenn wir dazu kommen, reichen wir morgen welche nach. 

Eine Olympiade im Survival-stil, da wird normales, fades Wettrennen zu „Wegrennen vor dem Bären“. Oder die Disziplin Weitwurf, bei der es plötzlich darum geht die giftige Schlange so weit weg zu werfen wie möglich. Der Rekord hier auf dem Lager war übrigens 11,90 Meter. Elena, Kimberley und Amelie stellten ihn auf. Mit viel Spiel und Spaß können sich hier die Gruppen, die jeweils aus drei Mädchen bestanden, messen. 

 

 Heute wollten wir euch auch mal Bilder unserer Zeltgemeinschaften zeigen.

Hier die Grünen Glückskleeblätter:

2020 08 05 Little Rtenbach Mimi 114 Die Mitarbeiterinnen Tabea, Karo und Sarah.

Die pinken Flamingos: 

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2020 08 05 Little Rtenbach Mimi 92 Die Mitarbeiterinnen Antonia, Carolin und Elena.

 

Und die lila Seesterne:

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2020 08 05 Little Rtenbach Mimi 75 Die Mitarbeiterinnen Eva, Sophia und Jasmin.

 

Liebe Survivalfreunde!

Kaum aufgestanden, lösten die Survivalteams Rätsel um wilde Tiere: Bissige Tiefzahlenflossenfische, wild gewordene Kühe und Esel - und dazwischen noch sehr viele Knoten und Klötze. Sehr viel war zu tun! Aber die Kinder haben es geschafft: Angeln und Lassobinden, Kombinieren und Knoten - sie haben einige neue Überlebensfähigkeiten bewiesen. Dabei half auch unser schlaues Buch! 

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Heute Nachmittag ereilte uns eine schlimme Nachricht: 

Die Forscherin war auf dem Weg zu ihrer Forschungsstation im Wald, doch als sie dort ankam, war sie schockiert: Wo sind ihre gezüchteten Raupen und die Schmetterlinge? Oh nein, sie wurden geklaut! Die mutigen Mädchen sind ihre einzige Rettung, um wieder genug Raupen und Schmetterlinge zu haben. Die Forscherin warnte noch vor den gefährlichen Banditen im Wald, welche schon öfters etwas bei ihr gestohlen haben. Doch unsere mutigen Mädchen hielt nichts davon ab  zu helfen! Also bekamen sie ein paar Raupen und sammelten Futter für sie. Wenn die Raupen vollgefressen waren, verpuppten sie sich und Schmetterlinge entstanden. Die Glückskleeblätter konnten so sogar 15 Schmetterlinge für die Forschung erspielen. 

Nach so viel Bewegung im Wald waren einige schon zufrieden, dass heute Abend Ruhigeres auf dem Programm stand: flamingonische Samenbomben, Handpuppen bei den Seesternen und ein gemütlicher Brettspieleabend bei den Glückskleeblättern.

Nach einem so gefüllten Tag konnten die Mädchen (und die Forscherin) am Abend besser denn je einschlafen. Super Arbeit!

Wir wünschen euch eine gute Nacht! 

Hallo, darf ich mich  vorstellen? 

Ich bin Survivaltrainerin Tatjana, Gefahr und Abenteuer ist meine Leidenschaft! Es freut mich, dass du dich für unser Survival-Bootcamp interessierst! 

Die erste Nacht unseres Abenteuers haben wir gut hinter uns gebracht. Der Regen auf der Zelthaut hat durchaus beruhigende Wirkung! Noch müde über den Platz schlendernd, ist sie manchen gar gleich bewusst aufgefallen: Über Nacht ist unsere "Dekoration" gewachsen! Groß und Grün steht sie da, viele Schlösser hängen daran. 

Die ersten drei Schlösser haben wir heute vormittag auch gleich geknackt! Ein paar Kindern war es in der Mittagspause wohl (zu) langweilig, und sie versuchten sich als Panzerknacker. (Mit mäßigem Erfolg - nur ein Zahlenschloss ging auf... und das, obwohl der Code bei allen Schlössern gleich war. ;)) Diese Mädels werden morgen wohl nicht schlecht staunen, wenn die vorübergehenden Zahlenschlösser durch "richtige" Vorhängeschlösser ergänzt werden. Jaa, manchmal muss man als Survivaltrainerin auch improvisieren. 

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Eigentlich wollten wir heute Nachmittag zu einer Schmetterlings-Expedition aufbrechen, aber der plötzliche Platzregen hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Deshalb konnten sich die Mädchen stattdessen bei Programmen in den Zeltgemeinschaften erholen. Bei den Seesternen und den Glückskleeblättern wurden Windlichter gebastelt, und bei den Flamingos entstanden Freundinnenbücher. 

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Aber ganz ohne Bewegung geht es dann auf Survivaltour doch nicht. Ein großes Memory war vorbereitet - hinter Blüten, Insekten und alle möglichen anderen Bildern waren verschiedene Aktionen verborgen. Der lange Tag neigt sich nun dem Ende zu, und ich bin froh, wenn ich jetzt auch endlich in meinen Schlafsack krabbeln kann. Morgen geht es weiter!

Eure Tatjana. 

 

Heute Nachmittag sind 44 mutige Mädels angereist. Drei Zeltgruppen haben sich gefunden: Die (pinken) Flamingos, die (lila) Seesterne und die (grünen) Glückskleeblätter. 

Auch wenn uns der Regen etwas aufgeweicht hatte, haben wir uns gut eingelebt. 

Am Abend lockte uns ein 100-Fragen-Spiel aus der Reserve. Dabei haben wir den Platz und unsere Mitstreiterinnen besser kennengelernt - jetzt wissen wir, wer besonders gut lügen kann, essbare Sachen aus dem Wald kennt oder wer schon selbst Feuer machen kann - überlebenswichtige Infos eben. ;)

Jetzt sind alle müde in ihre Schlafsäcke gekrabbelt - und schlummern einem neuen Morgen entgegen. 

Schlaft gut!

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Dieser Liveticker ist dazu gedacht, alle Daheimgebliebenen während unserer sechs Lagertage über all das zu informieren, was wir auf dem Zeltlager "Little Rötenbach" erleben.

Soweit es die Internetverbindung in Rötenbach zulässt (die durchaus nicht immer zuverlässig funktioniert), werden wir immer wieder kurze Berichte oder auch mal Bilder direkt vom Lager aus online stellen. Da allerdings das Geschehen auf dem Lager selbst das Wichtigste ist, können wir nicht garantieren, dass es hier jeden Tag etwas neues zu Lesen gibt. Aber wir versuchen es zumindest.

Falls ihr zu den Mädchen gehört, die in der zweiten Woche in Rötenbach angemeldet seid - lest den Liveticker bitte nicht! Er würde euch vermutlich zu viel verraten und die Spannung und Vorfreude nehmen.


Bis dann, bleibt fröhlich!
Eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Zelte stehen, die Dekoration auch. Die Waschräume sind geputzt und beschriftet. Alle speziellen Corona-Regeln besprochen und vorbereitet. ;) 
Jetzt fehlt nur noch ihr! Wir freuen uns auf euch!

Denkt daran: Abfahrt ist am Sonntag pünktlich um 14 Uhr. Die Anmeldung am Berufsschulzentrum Öde ist möglich ab 13.20 Uhr. Bitte tragt eine Mund-Nasen-Bedeckung und haltet genügend Abstand zu den anderen Familien!

Bis dann!

In den Ferien erschien ein Arbeitspapier mit Hinweisen für die Angebote der Jugendarbeit in den Sommerferien. Leider ist das nur eine Empfehlung, und noch nicht die Formulierung der dann gültigen Verordnung.

Momentan prüfen wir, in welchem Rahmen wir in der Erwartung dieser Ankündigungen ein Zeltlager oder vergleichbares Alternativangebot machen können. Wir hoffen, unsere offenen Fragen in dieser Woche auch mit den zuständigen Ämtern etc. klären zu können und euch baldmöglichst eine verlässliche Perspektive bieten zu können. Bitte habt noch ein paar Tage Geduld!

Eure Mitarbeitenden

Momentan können wir noch nicht sicher sagen, ob unser Mädchenzeltlager 2020 stattfinden darf oder nicht. Wir warten gespannt auf die Verordnungen und Regelungen zu diesem Thema. Sobald es sichere Entscheidungen gibt, informieren wir euch natürlich zeitnah!

Wir planen gerade optimistisch am Programm, hoffen und freuen uns schon auf unsere gemeinsame Survivaltour. :)

Unsere Zeltplatzführung am Pfingstmontag kann leider nicht wie geplant stattfinden. Da Veranstaltungen wie unser Rötenbachtag noch nicht erlaubt sind, mussten wir ihn absagen. Für Fragen stehen wir natürlich gerne trotzdem jederzeit bereit - telefonisch (Jugendwerksbüro - 07161/71392) oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir stecken mitten in den Vorbereitungen für unser Survival-Abenteuer! Beim Vorbereitungswochenende haben wir das ein oder andere Rätsel gelöst, viel Kuchen gegessen - und einen Roten Faden durchs Programm entwickelt. Ihr könnt gespannt sein! :)

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Wir freuen uns auf euch!